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Umweltbezogener Gesundheitsschutz

Zu einem wirkungsvollen Schutz der Gesundheit der Bevölkerung gehört auch der Aspekt des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes (UGS).  


Beschreibung

Der UGS befasst sich mit umweltbezogenen Gesundheitsrisiken. Seine Aufgaben beinhalten, bei biologischen, chemischen und physikalischen Belastungen (Noxen) 

  • eine Gefährdungsabschätzung vorzunehmen,
  • die Risiken zu bewerten und gegenüber den Betroffenen und der Öffentlichkeit zu kommunizieren,
  • dabei gegebenenfalls durch eigene Untersuchungen die Datenlage für eine sachgerechte umweltmedizinische Beurteilung zu schaffen.

Wichtige Themen des UGS sind u.a. Belastungen der Innenraumluft, Schimmelpilzwachstum in Innenräumen, Fremdstoffe in der Muttermilch, Schadstoffe im Trinkwasser, Badegewässerhygiene.



Zuständigkeit

  • An die Gesundheitsbehörden der Kreise und kreisfreien Städte,
  • oder an das Landesamt für soziale Dienste (LAsD), Dezernat 34.


Kosten

  • Beratungen im Rahmen des UGS sind kostenfrei.
  • Untersuchungen der Muttermilch auf Fremdstoffe beim Landesamt für Soziale Dienste sind kostenfrei.
  • Für andere Leistungen können Kosten anfallen. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.



Rechtsgrundlage

§ 9 Gesetz über den Öffentlichen Gesundheitsdienst (Gesundheitsdienst-Gesetz - GDG).

§ 9 GDG




verwandte Vorgänge


Ansprechpartner

Landesamt für soziale Dienste - Abteilung 3: Gesundheits- und Verbraucherschutz
Adolf-Westphal-Str. 4
24143 Kiel

Tel.: 0431 9880
E-Mail: post.nms@lasd.landsh.de
Web: www.schleswig-holstein.de/LASD
 


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Quelle der Inhalte:
Landesportal Schleswig-Holstein

 

 

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